Berlin · Bennett Fuchs

Bevor die Geschichten
mit ihr gehen.

Ich besuche Ihre Eltern oder Großeltern über mehrere Wochen, höre zu und halte ihr Leben in einem Buch fest. Persönlich, in Berlin und Umland.

Ein erstes Gespräch vereinbaren

01 · Die Arbeit

Ich komme zu Ihrer Mutter, Ihrem Vater oder Ihren Großeltern nach Hause. Ich höre zu. Ich nehme jedes Gespräch auf.

Acht bis zwölf Wochen später halten Sie ein Buch in der Hand, das die Geschichte einer ganzen Generation trägt.

Was Sie nie wussten, steht jetzt geschrieben.


Bennett Fuchs

02 · Der Mensch hinter der Arbeit

Bennett Fuchs.

Ich bin 20 Jahre alt und führe Erbgeschichten als Ein-Personen-Atelier in Berlin. Jede Begegnung, jedes Interview, jedes Buch ist Handarbeit — keine Plattform, keine Mitarbeiter:innen, keine ausgelagerten Schreibkräfte.

Ich arbeite mit Menschen, die meine Großeltern sein könnten. Vielleicht ist genau das der Grund, warum die Gespräche oft länger dauern als geplant — und das ist gut so.

Was ich nicht bin: Therapeut, Sozialarbeiter, Verlagsmitarbeiter, KI-Unternehmer. Was ich bin: jemand, der gerne zuhört und schreiben kann.


03 · Der Weg

Drei Schritte, mehrere Wochen.

I

Das erste Gespräch

Wir telefonieren oder treffen uns. Ich lerne Ihre Familie kennen, höre den Anlass und wir schauen, ob wir zusammenpassen. Kein Verkaufsgespräch — ein erstes Kennenlernen.

II

Die Begegnungen

Acht Termine, in der Regel im Wochenrhythmus. Ich besuche, höre zu, nehme auf. Originale bleiben immer in Ihrem Haus — ich scanne vor Ort.

III

Das Buch

Vier bis sechs Wochen nach dem letzten Termin überreiche ich Ihnen das gebundene Hardcover persönlich. Korrekturen sind selbstverständlich.


04 · So liest sich ein Erinnerungsbuch

Ein Auszug.

Aus einem Familienbuch, das ich für meine eigene Familie geschrieben habe — als Beleg dafür, wie diese Arbeit klingt.

„Als ich 1947 zurück nach Stettin wollte, gab es kein Stettin mehr für uns. Das hatte mir niemand vorher gesagt. Erst am Bahnhof in Berlin sagte ein Mann, ich solle bleiben. Ich war siebzehn."

„Mein Vater hatte vor dem Krieg eine Schreinerei. Nach dem Krieg arbeitete er als Hausmeister in einer Schule. Er hat das nie als Niederlage beschrieben. Aber er hat auch nie mehr Möbel gebaut."

„Was mir niemand vorher gesagt hat: dass man eine Heimat erst dann verliert, wenn man sich entscheidet, woanders zu bleiben."

— aus dem Buch „Heimat ohne Stettin", verfasst 2026 für meine Familie


05 · Zur Finanzierung

Das Geschenk aller Kinder gemeinsam.

Ein Erbgeschichten-Buch entsteht in mehreren Wochen Arbeit. Die Kosten verteilen sich oft auf mehrere Geschwister — zum gemeinsamen Geschenk zum 85. Geburtstag, zur Goldenen Hochzeit oder einfach, weil die Zeit kommt.

Ich habe eine kompakte Übersicht zusammengestellt, die Sie an Ihre Geschwister weiterleiten können. Vier Seiten, keine Preise auf der ersten Seite — damit Sie selbst entscheiden, wie Sie das Thema in Ihrer Familie ansprechen.

Dossier per E-Mail anfordern

06 · Gespräch

Ein erstes Gespräch. Mit mir persönlich.

Telefonisch, unverbindlich, kostenfrei. Ich rufe Sie zurück — innerhalb von 24 Stunden, meistens schneller.

015172427743

Werktags 9 — 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie mich per Anrufbeantworter — ich melde mich am nächsten Werktag zurück.


Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ihre Nachricht wurde versendet. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen — werktags meist schneller.

Über mich

Bennett Fuchs

Berlin, 2026

Bennett Fuchs.

Ich bin 20 Jahre alt.

Ich führe Erbgeschichten als Ein-Personen-Atelier.

Wenn Sie ein Buch über das Leben Ihrer Mutter, Ihres Vaters oder Ihrer Großeltern bei mir bestellen, dann erscheine ich selbst, ich schreibe selbst, ich überreiche es selbst.

Warum ein junger Mensch?

Diese Frage wird mir im Erstgespräch oft gestellt.

Die Antwort ist einfach.

Ich habe eine kaufmännische Ausbildung in Berlin abgeschlossen und studiere heute Betriebswirtschaft. Dabei habe ich gemerkt, was mir wichtig ist – und was mir wenig bedeutet: kurzfristige Geschäfte, austauschbare Produkte und Arbeit, deren Ergebnis man nach kurzer Zeit wieder vergisst.

Mich interessieren Menschen, ihre Geschichten und die Erfahrungen, die sie über ein ganzes Leben gesammelt haben.

Der eigentliche Auslöser für Erbgeschichten war meine eigene Familie. Einer meiner Großväter starb, bevor ich ihm viele Fragen stellen konnte, die mich heute beschäftigen. Mein anderer Großvater lebt noch. Irgendwann begann ich, mich mit ihm zusammenzusetzen und seine Erinnerungen festzuhalten – zunächst nicht für ein Unternehmen, sondern für unsere Familie.

Dabei wurde mir bewusst, wie schnell Erinnerungen verloren gehen können und wie wertvoll es ist, sie rechtzeitig festzuhalten.

Aus diesen Gesprächen entstand die Idee zu Erbgeschichten.

Nicht als Startup. Nicht als App. Nicht als Plattform.

Sondern als etwas Persönliches: die Möglichkeit, Menschen zuzuhören, ihre Lebensgeschichte festzuhalten und daraus etwas zu schaffen, das für Kinder, Enkel und kommende Generationen erhalten bleibt.


Was ich verspreche.

Ich erscheine persönlich.

Jedes Gespräch führe ich selbst. Es gibt keine fremden Interviewer:innen, keine Werkstudent:innen, keine Vertretung.

Originale bleiben in Ihrem Haus.

Fotos, Briefe, Dokumente — ich scanne alles vor Ort. Es verlässt niemals Ihre Wohnung.

Sie sehen jedes Wort vor dem Druck.

Das Manuskript geht durch zwei Korrekturrunden. Was nicht in das Buch soll, wird gestrichen — ohne Diskussion.

Ich antworte innerhalb von 24 Stunden.

Telefonisch oder per E-Mail. Werktags. An Wochenenden manchmal später, aber selten.

Ich sage Ihnen, was ich nicht kann.

Ich bin kein Therapeut. Wenn ein Gespräch in einen Bereich wechselt, den eine Fachperson begleiten sollte, sage ich es Ihnen ehrlich.


Was ich nicht bin.

Ich bin kein Verlag, sondern begleite Familien bei der Entstehung eines ganz persönlichen Erinnerungswerks. Ich bin kein Therapeut oder Sozialarbeiter, sondern ein aufmerksamer Zuhörer, der Lebensgeschichten festhält. Moderne Technik hilft bei der Aufbereitung, doch hinter jeder Geschichte steht menschliche Arbeit. Ich bin keine Pflegekraft und übernehme keine Betreuung im Alltag. Rechtliche Fragen zu Erbschaft, Vorsorge oder Testament gehören selbstverständlich zu den dafür ausgebildeten Fachleuten.


Praktisches.

Wo ich arbeite: Berlin und Umland bis 60 km. Weitere Anfragen werden im Einzelfall geprüft.

Wann ich arbeite: Werktags 9 bis 18 Uhr für Gespräche und Interviews. Wochenend-Termine sind möglich, wenn die zu interviewende Person sich werktags nicht wohlfühlt.

Wie ich erreichbar bin: Telefonisch unter 015172427743, per E-Mail an info@erbgeschichten.de oder über das Formular auf der Kontaktseite.

Antwortzeit: 24 Stunden, werktags.

Was eine Anfrage kostet: Nichts. Das erste Telefongespräch ist immer kostenfrei und unverbindlich.

„Wenn Sie überlegen, mir das Leben Ihrer Mutter, Ihres Vaters oder Ihrer Großeltern anzuvertrauen — dann sollten Sie zuerst mit mir sprechen. Eine halbe Stunde am Telefon klärt mehr als jede Website."

Ein erstes Gespräch vereinbaren

Kontakt

Ein erstes Gespräch.

Ich rufe Sie zurück — kostenfrei, unverbindlich, innerhalb von 24 Stunden.

015172427743

Werktags 9 — 18 Uhr

info@erbgeschichten.de

Antwort innerhalb von 24 Stunden, werktags


Oder lassen Sie sich zurückrufen.

Geben Sie eine Wunschzeit an. Ich rufe pünktlich zurück.

Vielen Dank.
Ihre Rückruf-Anfrage wurde versendet. Ich rufe Sie zur gewünschten Zeit zurück — innerhalb von 24 Stunden, werktags.

Was passiert im ersten Gespräch

Eine halbe Stunde, kein Verkauf.

Im ersten Gespräch sprechen wir nicht über Pakete oder Preise. Wir sprechen über die Person, deren Geschichte Sie bewahren möchten. Wer ist sie? In welcher Verfassung ist sie? Was wäre für Ihre Familie wertvoll? Gibt es einen Anlass — einen Geburtstag, eine Diagnose, einen runden Hochzeitstag?

Erst wenn wir beide das Gefühl haben, dass es zwischen uns passt und das Vorhaben sinnvoll ist, sprechen wir über das Wie und das Wann. Manchmal stellt sich heraus, dass ich nicht die richtige Person bin — und auch das sage ich Ihnen offen.


Wo ich arbeite.

Mein Hauptarbeitsgebiet ist Berlin und das Umland bis etwa 60 Kilometer. Konkret heißt das: alle Berliner Bezirke, Potsdam, Bernau, Strausberg, Königs Wusterhausen, Falkensee, Hennigsdorf und Orte ähnlicher Entfernung.

Anfragen aus weiterer Entfernung — Hamburg, Leipzig, Dresden, München, Wien, Zürich — prüfe ich im Einzelfall. Für Premium-Projekte mit angemessenem Volumen reise ich auch dorthin. Sprechen Sie mich gerne darauf an.

„Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören."

— Bennett Fuchs

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